TILT – Elevate

19. Dezember 2012
19:

RETO EHRBAR – Four times Jesus 2010

6. September 2011
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raffinerie.ch

Admir Jahic & Comenius Roethlisberger – Flying Saucer, Powel 2011

5. September 2011
05:

Das Basler Künstlerduo Comenius Roethlisberger & Admir Jahic ist für ihre Sprunghaftigkeit und den Wechsel der Medien bekannt. Diese Vorgehensweise macht sie Unberechenbar und fordert den Betrachter immer wieder von neuem. Alle ihre Werkgruppen sind unterlegt mit einem ironischen Humor und subtilen Fragestellungen. Genau dieses Grundrauschen macht sie unverkennbar und lockt immer wieder von neuem in die von ihnen erschaffenen Welten.

invisibleheroes.net

C-LINE – Nessie 2011

5. September 2011
05:

celine-quadri.ch

SMASH137 – Abstract13 blue 2011

4. September 2011
04:

By the age of 10 years old little Smash137 had already painted his first wall and startedto chase his own artistic dragons.By the late 1980‘s American graffiti culture hadturned kids all over the world into apprenticesin a tradition that’s still alive, evolving, andrewritten everyday to this day. Especially whena culture is created and practiced by children(and children in adult bodies) it’s in constantflux, every few years getting a new group outto outdo their older counterparts and build onwhat they have learned.

Smash137 grew up mimicking and learningfrom a culture that he admired and connectedwith. After more than twenty years of paintingthere are many who directly from the culturethat he admired now looking to him forinfluence and inspiration. While he continuesto push his work into galleries, museums, andimportant collections he can still never take itout of the streets. It’s a perfect evolutionarycycle where the foreign apprentice becomesthe master and the master continues totirelessly push himself and his craft forward. RIPO/modart

Smash 137 is today the most prolific andtalented artists of his generation thanks tohis spontaneous, sharp and innovative wayof conceiving and creating letters.His paintings bend the rules of the classicNew York school which he likes to refer to,and push the limits of what the insiders call“style writing”. After forteen years of paintingthe streets he began to develop his studiowork and started exhibiting his pieces in galleries. We met this globetrotter in Barcelona,where he’s been living for two years. NICOLAS CHENUSEditor–in–Chief of Graffiti Art magazine

smash137.net

ROMAN HOFER – Akuris 2011

2. September 2011
02:

Das Bedürfnis nach visuellem Ausdruck begleitet mich schon seit meiner Kindheit. So war es denn auch diese Leidenschaft, die mich den Beruf des visuellen Gestalters wählen liess. Und obwohl mir meine Arbeit über Jahre viel Freude bereitet hat, war da auch eine unerfüllte Sehnsucht. Immer wieder verspürte ich den Wunsch, mich auf eine andere Weise auszudrücken.

Seit 1993 kreiere ich Werke aus Ölkreide – im 1996 fand meine erste Bilderausstellung statt. Die vielen positiven Rückmeldungen motivierten mich, mein kreatives Schaffen weiterzuführen. Doch erst rund zehn Jahre später, im Sommer 2006, entschloss ich mich schliesslich, meine Tätigkeit als Grafiker und Art Director aufzugeben. Mein langjähriger Traum – die Kunst zum Beruf zu machen – sollte nun Realität werden.

Neben meiner mehrjährigen Arbeit mit Ölkreiden widmete ich mich nun auch neuen Techniken und Inhalten. Dabei entstanden Werke aus Buntstiften, Schabkarton, Graphit, Blattgold sowie Linolschnitte. Mein Atelier wurde zur «Galerie am Fluss» umfunktioniert und öffnet jeden letzten Samstag im Monat für einen immer grösser werdenden Kreis von Kunstinteressierten seine Türen. Neben diesen regelmässig stattfindenden «Tagen der offenen Galerie» sind auch die alljährlich stattfindenden öffentlichen Vernissagen zur Tradition geworden.

Im 2009 entwickelte ich eine für mich völlig neue Art des Schaffens. Ich begann mit der Kreation der aktuellen Bilderserie «Überdruck». Im 2010 habe ich die Idee, die hinter diesen Werken steht, ausgebaut und eine weitere Bilderreihe mit dem Titel «Quadrollagen» begonnen.

romanhofer.com

THIERRY FURGER – Hommage à Bâle 2011

1. September 2011
01:

Mit dieser Arbeit für die Artyou 2011 möchte ich die Vergänglichkeit von Graffiti und auch speziell die Vergänglichkeit des Ruhmes der Writer aufzeigen.

In dieser Arbeit sind unzählige, aus meiner Sicht, bekannte und Stilprägende Tag Namen, aus der Basler Graffiti Szene von 1988 – 2011 verarbeitet.

Aber viele davon sind nicht mehr aktiv und dadurch nach einigen Jahren nicht mehr sichtbar. Übermalt von anderen Sprayern oder durch die Stadt geputzt. Auch Fame ist vergänglich.

Basel hat für mich als interessierter Graffitibeobachter seit über 20 Jahren eine spezielle Bedeutung. Basel ist vielleicht durch seine grosse Anzahl an Wänden an der Bahnlinie eine sehr auf Qualität und Stil fokussierte Stadt.

buffedpaintings.com

CLAUDE «NOTE» LUETHI – Cello 2011

31. August 2011
31:

Für mich kommt das Gestalten einem Abtauchen gleich, einem Abtauchen in eine eigene Welt, die in dieser Art nur mir zugänglich ist: Dinge zum Leben erwecken, Körper, Haltungen und Stimmungen genau zu beobachten, analysieren und wiedergeben – ganz einfach meiner Liebe zu gewissen Dingen ihren eigenen Charakter geben.

Das Erzeugen von Raum und Tiefenwirkung, den Dingen Materialität und Struktur verleihen, das Vermitteln von Gefühlen und Atmosphäre, sowie das Bewusstsein, diese mit demselben Medium beeinflussen zu können treibt mich ständig voran.

Wie nahe kann ich der Realität kommen? Was braucht es, um genau diese Stimmung oder jenes Gefühl zu
wiederzugeben? Welche Striche sind nötig um einen Mund anzudeuten?

Das Gestalten ermöglicht es mir, meine Gedanken, Vorstellungen und Bilder sichtbar zu machen: einmal der Realität nahe, exakt und den gegebenen Gesetzen gerecht werdend, aber auch mal weg vom Standart, einzig und alleine der Fantasie das Zepter überlassend, je nachdem, in welche Welt ich gerade abgetaucht bin.

claudeluethi.ch

FAFA – Kein Titel 2011

30. August 2011
30:

Fafa (Rafael Marquez) is an artist from sevilla who started to paint Graffiti in year 98 but he was involved with painting creation since he was a little child. In the beggining he was very atracted for the hip-hop culture, so graffiti was the perfect thing for a painter to be inside of it.

When he started he was also a student in fine arts school of sevilla, so he was never so good in letter styles in classic graffiti way but more in characters, landscapes… Since then he’s always using the same lenguage with different tecnichs, for him only the surface is different but it doesn’t make any difference in the style or concept.

fafaworks.com

STING ONE – The Dark Side of Switzerland 2010

29. August 2011
29:

Associé dès son plus jeune âge à l’émergence du hip-hop en terre romande, au début des années 80, c’est au travers des codes et des expressions propres à ce mouvement qu’Alberto se forge un style et un nom de graffeur. Son amour pour l’image le dirige vers une formation de graphiste pour se lancer ensuite en juillet 2000 dans l’aventure de l’indépendance.

Son travail se focalise essentiellement sur le développement de visuels “urbains” mélangeant traitement typographique et illustration. Essayant ainsi de transposer le potentiel d’expression et la spontanéité du geste, perceptibles dans le graffiti, à l’ensemble de son travail.

Ces 11 dernières années, il a signé plus d’une trentaine de pochettes de CD pour des artistes tels que Stress ou Sens Unik et eu la chance de travailler pour des clients comme Nike, Puma ou EA Games.

En plus de son studio de graphisme Areadesign, il se consacre en 2011 à la peinture acrylique sur grands formats.

sting-one.com

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